Jetzt offiziell: Der digitale Behindertenausweis kommt
Die UNO erkennt bestimmte Social Media Profilmerkmale als amtlichen Nachweis besonderer Schutzbedürftigkeit an.
NEW YORK – Die UNO hat die gemeinsame Verwendung der Palästina- und LGBTQ-Flagge im Profilnamen als offiziellen Behindertenausweis für das Internet anerkannt. Nach jahrelanger Forschung mit Betroffenen sei die Diagnose nun eindeutig.
Selbst Experten hätten lange gerätselt, ob das Phänomen auf Bildungsmangel, intellektuell suboptimale Ausstattung, Geltungsbedürfnis oder zwanghaftes Virtue Signalling zurückzuführen sei. Eine Kommission erkannte schließlich eine besonders schutzbedürftige Mehrfachbelastung.
Ein Antrag ist nur bedingt erforderlich. Stehen beide Flaggen nebeneinander, wird der Ausweis automatisch erteilt. Alternativ genügen belehrende Hashtags wie #Feminism, #BlackLivesMatter, #Pride, #LoveWins, #ClimateAction und #Sustainability, chronische Empörung sowie die vollständige Abwesenheit eigener Gedanken.
Nutzer mit zusätzlicher Ukraine- und EU-Flagge, Friedenstaube, Weltkugel und Klimapflanze fallen nicht unter die Regelung. Bei ihnen handle es sich lediglich um Patienten mit ADS – Akutem Demonstrativem Signalisieren.
Eine Behandlung sei laut Kommission nicht möglich. Die Betroffenen lebten meist so tief in ihrer Fantasiewelt, dass selbst klare Fakten nur als feindliche Desinformation wahrgenommen würden.
Aus Sicherheitsgründen werde dringend davon abgeraten, in ihrer Gegenwart den Namen „Sydney Sweeney“ auszusprechen. Bereits die bloße Erwähnung könne akute Schnappatmung auslösen.
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